Martin Luther Gemeinde Gifhorn
 Was Sie unter diesem Link "Region" alles finden:

Einführung von Pastor Matthias Wittkämper und Mitarbeitende des ZoBs am 05. August
Interkultureller Garten
Atempause in der St.Nicolai-Kirche
Taizé-Gebete
GemeindeForum
Lange Nacht der Reformation 2017
Atempause 2017
Gemeindeseminar 2017: Im Zeichen der Rose
Sommerfest Clausmoorhof 2016
Matthias Wittkämper wurde am 05. August durch Superintendentin Sylvia Pfannschmidt als Pastor der St. Nicolai-Kirche
eingeführt. Er wohnt im Pfarrhaus in Wilsche. Im selben Gottesdienst wurden 3 Mitarbeitende des ZOB (Diakonisches Werk Gifhorn) eingeführt: Uta Bausmann, Katrin Uzar- Goff und Bastian Maas. Der Chor aus Togo grüßte alle und die zahlreichen Besucher mit einigen Ständchen.


Interkultureller Garten: Erster "Spatenstich" ist getan

Jan Calberlah von life concept und Initiator des Treffes mit Geflüchteten im Martin-Luther-Gemeindehaus zusammen mit Diakonin Martina Keding, Diakonisches Werk, verantwortlich für Projekte mit Geflüchteten, haben den ersten Schritt getan am 28. April:  Zusammen mit einer syrischen Familie und am Nachmittag mit jungen Männern aus Afghanistan, Pakistan und aus der Elfenbeinküste. Das Projekt: Eine verwilderte Pazelle im Kleingärtnerverein Auf der Masch, gemietet vom Kirchenkreisvorstand und in Absprache mit dem Kleingärtnervereins-Vorstand, zusammen mit Geflüchteten und Freunden dieser Idee zu kultivieren und zu bepflanzen und später die Ernte zu genießen. Interessierte sind herzlich eingeladen, sich am Projekt zu beteiligen. Jan Calberlah organisiert Arbeits-Termine. Die Gifhorner Rundschau und die Aller-Zeitung fanden ebenfalls Gefallen an diesem Projekt.
Am 1. Mai ging´s weiter. Mit sichtbarem Erfolg. Ende Mai wachsen bereits die ersten Pflanzen. Im Juni können die ersten Früchte geerntet werden.

Atempause 2018

Fagott-Klänge - ein selten schöner Hör- und Sehgenuss am 04. August

Doris Schmidt und Dr. Martin Peter entlocken dem Holzblasinstrument leicht und locker Töne. Mal melancholisch warme Töne, als ruhe man entspannt in einem stillen See, dann eher wie ein Springbrunnen voller Lebensfreude, spitzig, humorvoll, verspielt. So sprudelten auch die Ideen, Wörter und Geschichten der 4 Texte aus Werner Kieselbachs eigener Feder, die ein hörbares Schmunzeln der Besucher hervorrief.
So sprudelten auch die Ideen, Wörter und Geschichten der 4 Texte aus Werner Kieselbachs eigener Feder, die ein hörbares Schmunzeln der Besucher hervorrief.

Musik&Wort - damals und heute am 28. Juli

Das Querflötenduo Susanne Kuschel und Kerstin Bergmann-Eisen spielten u.a. Stücke von J.S. Bach und Telemann, und Petra Michel als Leserin stellte die Komponisten vor, wie man sie selten kennt: Als leidenschaftliche und humorvolle Verfechter von Musik&Wort.


Deborah und Raphael Nigbur noch ganz entspannt vor der Atempause am 14. JuliDas hochklassische Klavierkonzert beginnt.Deborah Nigbur liest Biblische Texte in überraschenden Übertragungen. Ihr Mann als einer von vielen Zuhörern.

Klein aber großartig

Das erste Mal erklang die Sopraninoblockflöte bei der Atempause. Am 7.7. Ein Datum zum Festhalten. Denn was da erklang, nahmen die erfreulich vielen Besucherinnen und Besucher mit begeistertem Beifall wahr: Das Flautino-Konzert in C-Dur von Antonio Vivaldi (1678 – 1741) in drei Sätzen, dargeboten von Deborah Nigbur und Raphael Nigbur am Klavier. Dargeboten: Eine Fingerakrobatik auf diesem winzigen Instrument bei den beiden Allegrosätzen, die dem Namen Allegro alle Ehre macht. Mit der Spielerin möchte man die Luft anhalten vor Staunen, wie das gelingen kann, auch ihre Atemkunst. Kaum zu glauben, dass Deborah Nigburs konzertreife Virtuosität auf diesem selten zu hörenden Instrument nicht durch ein Meisterstudium erlernt wurde, sondern das Ergebnis eines Hobbies seit Schulzeiten ist. Beim Largosatz konnte man das feine aufeinander abgestimmte Zusammenspiel der Eheleute besonders gut heraushören.

Die beiden Lesungen machten die Reihe Musik&Wort an diesem Tag vollkommen. Susanne Kuschel, sonst als Querflötenspielerin den Freunden der Atempause bekannt, hatte einen tiefsinnigen Text von Heinrich Böll (1917-1985) ausgesucht, in dem „Der zufriedene Fischer“ dem zigmal klickenden Kamera-Touristen den Unterschied von Qualität und Quantität lehrt. Diesen Text hatte er für den 1.Mai 1963 geschrieben. Und von dem Liedermacher und Texter Gerhard Schöne, (geb. 1952), der „Das Glück“ ein Leben lang entdecken lässt in den vielen kleinen unscheinbaren Dingen und Ereignissen des Lebens. (Lied und Text: 1992).

Der langanhaltende Applaus galt allen dreien. Eine Zugabe war leider nicht vorbereitet. Aber ein Wiederhören im nächsten Jahr ist mehr als wünschenswert und könnte die ganze Kirche füllen.

Erster öffentlicher Auftritt der Gitarrengruppe

Am 9.6.2018 war es soweit: Die Gitarrengruppe des Humboldt-Gymnasiums unter der Leitung von Petra Michel hatte ihre ersten großen Auftritt. Anlass war die Reihe "Musik und Wort - Atempause zur Marktzeit", die seit mehreren Jahren erfolgreich an St. Nicolai läuft.

Viele Wochen hatten die Magdalena, Fee, Vianne, Luca und Jakub dafür geübt. Zusätzliche Proben wurden in Kauf genommen, um ein Repertoire für knapp 20 Minuten zu erarbeiten.

Das kleine Konzert begann mit Musik der Rennaissance ("Allemande" und "Tanz der Fuggerin") sowie einen Ausflug auf "Die grüne Insel". Nach der ersten Lesung, die Werner Kieselbach mit Gedichten und Geschichten über Tiere gestaltete, hatte Jakub Svitek seinen Soloauftritt, dem zwei spanische Stücke, "Al lado de mi cabana" und "Spanienreise" folgten. Den feurigen Abschluss nach der zweiten Lesung bildete ein Ausflug nach Lateinamerika: "Cururu", "Sertaneja" und "Ojos Azules" ließen das Temperament der Musik Chiles, Perus und Brasiliens erahnen. Feedback und Anerkennung der recht zahlreichen Zuhörer waren durchweg positiv und sorgen für neue Motivation bei den jungen Gitarristen. Ein Wiedersehen bzw. -hören im nächsten Jahr kann damit nicht ausgeschlossen werden.  


Musik&Wort am 2. Juni: Neue Gesichter bei alter Musik


Gut, dass Robin Hlinka zu Beginn der Atempause sich selbst und das Programm vorstellte. Denn er, wie auch die Leserin Christine Sehm (Mitglied der Kantorei), gestalteten das erste Mal Musik&Wort zur Marktzeit gemeinsam. Ein echter Gewinn für diese Reihe. Dass der aus Celle kommende Orgelspieler noch Studierender der Kirchenmusik in Hannover ist, konnte man seinem perfekten und fingerakrobatischen Spiel nicht anmerken. Alle Register einer Orgel ziehen, das führt bereits zu einem Hörgenuss. Aber die richtigen Register zu den ausgewählten Stücken ziehen, das ist eine Kunst. Und die beherrschte er meisterhaft bei den Teilen der "Orgelmesse" von Johann Sebastian Bach. Dem Präluium und der Fuge als klangewaltige Rahmenstück fügte er zwei Variationen des Gloria "Allein Gott in der Höh sei Ehr" ein, wober er bei der zweiten kürzeren Variation der Christian-Vater-Orgel Ton für Ton einen Klangzauber entlockte, der den barocken Kirchenraum verwandelte.

Dazu passte der zweite Text, den Christine Sehm als szenische Lesung vortrug: "Großzügigkeit", die die verschwenderische und grenzenlose Möglichkeit des Himmels mit Worten zum Klingen brachte. Als textliche Einstimmung in die Atempause wählte sie die Meditation "Wie es ist, still zu sein". Die vielfältigen Beschreibungen der Stille wie Totenstille, Leisetreter, Stillen der Mutter, stille Wasser, die tief sind bis hin zur stillen Post werden auf den Wert der Stille befragt und beantwortet. Nachdenkliche Texte der Hamburger Autorin und ehemaligen Pressesprecherin der EKD Susanne Niemeyer. Ein inhaltlicher und stimmlicher Genuss.

Heidechor Gifhorn-Neubokel begeistert am 26.Mai

Sie klatschten im Rhythmus alle mit: Die SängerInnen und die vieln BesucherInnen.



Das Lied lud geradezu ein: "Er hält die ganze Welt in der Hand", kombiniert mit "Weise mir, Herr, deinen Weg". Ein textlicher und musikalischer Abschluss, der mit zwei weiteren Chorstücken dem  Namen "Atempause" einen wunderbaren Sinn und Klang verliehen: "Du bist meine Zuflucht" und "Meine Seele ist stille zu dir".

Elke Hoffrichter wiederum, selbst Chorsängerin, unterstrich mit den zwei meditativen Texten von Wolgang Borchert und Josef Reding das ander Motto dieser knapp dreißig Minuten während der Marktzeit: "Musik&Wort".

Ein Glücksfall, dass auch der herrliche Sonnentag passte zu den ersten drei Gesängen, die den Frühling und Sommer begrüßten. "Wir singen Freude ins Herz", das konnte man hören vom stimmgewaltigen Chor mit auffallend tiefen vollen Bassstimmen. Aber man konnte die Freude auch sehen an den strahlenden Gesichtern der Sängerinnen und Sänger.

Und an der -wortwörtlichen- Ausstrahlung des Chorleiters Paul Schaban, dem beides hervorragend gelang: Zu dirigieren und dabei mit dem Keyboard nicht einfach nur zu begleiten, sondern auch den Stücken einen echten Pep zu verleihen.
Raphael Nigbur an der Orgel und Ferdinand Heller am Pult.
Musik&Wort am 12. Mai 2018: "Alles Mozart"

Drei Mozartsonaten, mal leicht, mal andächtig, mal nachdenklich: Interpretiert durch 4 Hände, 3 Füße und 1 Stimme. Von oben, von unten, vom Pult. "Alles Mozart" so wurde das Programm angekündigt. Man könnte aber auch sagen: "Alles Meineckes": Clara (15 Jahre) und Anna (21 Jahre) mit meisterhaftem, einfühlsamem Spiel und deren Mutter, Katja Meinecke-Höfermann mit einem Gedicht zur Einstimmung "Vierhändig" (vom Klavierduo Stuttgart) und zwei Lesungen von Ajahn Brahm, eine tiefsinnige buddhistische Interpretation des christlich-jüdischen Hauptgebotes: "Liebe deinen Nächsten wie dich selbst". Mit Betonung auf den Mut, sich selbst zu lieben, wodurch allein Liebe zum Nächsten erwachsen kann.

Es wurde nicht nur ein musikalischer und literarischer Hörgenuss.
Auch ein Genuss für die Augen: Wenn zwei Körper sich zur Musik wiegen und vier Arme und Hände schwingen und die Pedale der Orgel von drei Füßen gestreichelt werden.

Der abschließende Beifall war kein Ausdruck höflicher Dankbarkeit, sondern begeisterter Anerkennung über eine außergewöhnliche Atempause durch Musik&Wort. Auch Mozart hätte alles gefallen.

Am 28. April gab es einen spirituellen Hochgenuss mit Musik&Wort.

Angekündigt war "nur" Andrea Gerbracht, Sopran. Allein ihre volle strahlende Stimme zu genießen, wäre sicherlich ein Genuss. Gesungen aber hat ein hochqualifiziertes Quartett bzw ein Trio mit brillanter Klavierbegleitung durch Hanka Bierwarth. Als Sängerin gesellte sie sich zunächst neben Andrea Gerbracht beim "Engel-Terzett" aus dem Oratorium "Messias" von Meldelssohn-Bartholdys "Hebe deine Augen auf" zu Renata Senger und Christa Bausch. Als Trio mit Klavierbegleirtung boten sie den zahlreichen Besuchern anspruchsvolle Musikliteratur in konzertreifer Darbietung mit spürbarter Innigkeit: Händels "Dank sei dir,Herr", die "Finlandia-Hymne" von Jean Sibelius und Varationen von Jan Ruttes Lied: "I will sing with the spirit". Ganz im Spirit der Musikwerke die Lesungen von Manfred Senger: Ein biblischer Text von Paulus, eine freie Übersetzung "Sei still meine Seele" des englsichen Textes der "Finlandia-Hymne (von Katharina von Schlegel), ehe es musikalisch zu Gehör gebracht wurde und zum Abschluss Betrachtungen über die vielen Facetten des Lebens und die darus folgende "Herausforderung", wie Mutter Teresa ihre Betrachtung betitelte.

Erfreulich die überaus gut gefüllte St.Nicolai-Kirche. Erfreulich die begeistere Resonanz. Erfreulich das bescheidene Auftreten der vier Sängerinnen. Hoffentlich im nächsten Jahr ein Wiederhören!
Erfreulich die überaus gut gefüllte St.Nicolai-Kirche. Erfreulich die begeistere Resonanz. Erfreulich das bescheidene Auftreten der vier Sängerinnen. Hoffentlich im nächsten Jahr ein Wiederhören!
 
Kreiskantor Raphael Nigbur an der Orgel und Ferdinand Heller als Leser eröffneten die Atempause am 21. April 2018.

Neuzehn Mal gestalten Instrumentalisten, Solisten und Chöre aus der Region zusammen mit Lesungen eigener und origineller Texte "Musik&Wort zur Marktzeit". Fast jeden Samstag um 12.00 Uhr in der St. Nicolai-Kirche bis zum 15. September. In diesem Jahr, so kündete Raphael Nigbur als Organisator der Atempause bei der Begrüßung an, sind wieder bewährte, aber auch neue Ensembles zu hören.
Klassische und moderne Komponisten erlaubten die Klangfülle der Christian-Vater-Orgel. Majestetisch lässt Johann Sebastian Bach die ganze Spannweite der Bass - und Sopranpfeifen erklingen mit dem Präludium BWV 547 C-Dur. Verspielt kann man ein Kaninchen hoppeln hören beim Stück "Scherzo for the white rabbit" von Nigel Ogden *1954. Dann wieder sehr melodisch und fast meditativ Mozarts Adagio KV 356, ehe der jüngste der Komponisten, Michale Schütz *1963, fulminant mit "Five Down" erklingt.
Dazwischen zum Schmunzeln, Mitfühlen und Mitfreuen eine Erzählung von Peter Hoeft, die Ferdinand Heller ausgewählt hat und in drei Fortsetzungen liest: Unter dem Titel "Jesus liebt Dich!" nimmt der Text die vielen BesucherInnen aller Generationen in eine zufällige Begegnung mit. In  Hamburg auf der Reeperbahn bahnt sich zwischen Johanna von der Heilsarmee und Andreas als vom Leben und vom lieben Gott enttäuschter Verkäufer der Arbeitslosenzeitung  überraschender Weise eine zarte echte Liebe an.

 
letzte Feinabstimmung zwischen "Musik&Wort"

Taizé – Gebet in Gifhorn

in den 4 Stadtgemeinden und der Schloss - und Klinikkapelle

mit Stille und Besinnung in die Woche

am 3. Montag im Monat 18.15 – 19.00 Uhr

Schlosskapelle 20. November 2017



      Wir zünden eine Kerze an als stiller Wunsch oder eine stille Fürbitte und stellen sie an einen beliebigen Ort im Altarraum, dabei singen wir: O Lord, hear my prayer



      Martin-Luther-Kirche 15. Januar 2018

      ab September 2018 weitere 7 Taizé-Gebete am 2. Montag im Monat 18.15 - 19.00 Uhr

      Das Team: Anja Barth, Ulrike Benkert,  Benedikt Bögge, Annika Dannheim, Sigrid Fricke,Martina und Karsten Keding, Raphael Nigbur, Silja Onken, Renata und Manfred Senger, Annegret Wortmann

GemeindeForum:

Halbjahresflyer von Juli bis Dezember 2018 in allen Gifhorner Kirchen und Gemeindehäuser erhältlich. Darin auch die Taizé-Gebete, Atempause, Am achten um acht etc
PC-workshop mit Dr. Reinhard Schrader, erstes Projekt gerade abgeschlossen

Foto: Dr. Reinhard Schrader

Lange Nacht der Reformation 15. September

eine Projektband aus Isenbüttel bringt die "Gassenhauser - Lutherlieder neu getönt" gekonnt und fetzig zu Gehör und trotzt dem Regen dank ihrer eigenen Begeisterung.
Am Keyboard: Thomas Schulz, Percussion: Heiko Schwarting, Western-Gitarre: Manuel Herrmann, E-Bass und Gesang: Kristina Schulz, Gesang: Ulrike Dierker. Die Texte von Friedhelm Siegemund: 99 Thesen nach "99 Luftballons", Glaube, Liebe, Hoffnung nach "Mamor, Stein und Eisen bricht" und Allein die Taufe bingt´s nach "1000 mal berührt". Die Texte von Karsten Keding: sola, sola, sola, sola nach "Griechischer Wein", Liebeserklärung an Wittenberg nach Champs - Elyssée und Auf Gott ist Verlass nach "Lady in black".

Atempause zur Marktzeit 2017

Neue Reihe 2018 ab 7. April

Klangvoller Abschluss der Atempause 2017


Am 16. September gab der Posaunenchor der St. Nicolai-Gemeinde unter Leitung von Raphael Nigbur der Reihe Musik&Wort zur Marktzeit einen würdigen Abschluss.

Humorvolle und liebevolle Beziehungen von Enkelkindern und Großeltern, wurden frisch und autentisch vorgetragen von Beate Stiegler, selbst Mitglied des Chores. Eine feine Geste zum Schluss: Eine Sprecherin des Chores bedankte sich mit einem Blumenstrauß bei der Küsterin Frau Kroll als jemand, die wohl am häufigsten bei den 19 Veranstaltungen anwesend war. 

Pünktlich um 12.00 Uhr am 22. April luden die Glocken der St.Nicolai-Kirche zum Auftakt ein. Die Hauptorganisatorin der vergangenen Jahre, Petra Michel (Oboe) und Kreiskantor Raphael Nigbur (Truhenorgel) eröffneten musikalisch diese Reihe von 16 geplanten Veranstaltungen Musik§Wort.

Club Privado und Werner Kieselbach am 29. April

Ein Duo wird zum Trio. Sowohl Michael Laffert (links)und Stefan Thode (rechts)

auf den Akustikgitarren, als auch Werner Kieselbach als Leser. Alle drei mit eigenen Kompositionen und Texten. Wie ein intimes Zwiegespräch der beiden Gitarren29. Mai mit dem Heidechor

Der jährliche Auftritt des großen Heidechores erfüllt stets die berechtigten Erwartungen: Qualität,mit zur Jahreszeit passenden Lesungen durch Grete Fiest, .
03.Juni 2017

Ein ad hoc Chor gestaltet die Atempause Musik&Wort zur Marktzeit

Um 10.00 Uhr treffen sich acht Frauen und ein Mann mit Kantor Raphael Nigbur. Sie haben alle eins gemeinsam: Freude am Singen.

Aber auch erstaunliches Können. Nach zwei Stunden teilen sie die Freude mit vielen Zuhörern. Beinahe unglaublich, was für ein Kunstwerk sie in der kurzen Zeit geschaffen haben, mit einem Klangvolumen eines kleinen Kammerchores, auch wenn nur zwei Männerstimmen zur Verfügung stehen.


Zur Musik das Wort: Auch diese Texte wie ein Gesang aus alter Zeit, frisch und wohlklingend von Petra Michel.

Atempause mit Posaunenchorklänge

Am 17. Juni gestaltete der Posaunenchor der Martin-Luther-Gemeinde und Wesendorf/Westerbeck, verstärkt durch SpielerInnen aus Sassenburg Musik&Wort zur Marktzeit. Dazwischen Poesie (Wolfgang Schwenke) und humoristische Einblicke in Gifhorner Sonderbarkeiten (Karsten Keding), die besinnliche und schwungvolle Stücke widerspiegelten.




15. Juli:

Eine lateinische Messe in poppigem Gewand?

Missa 4You(th) macht es möglich. Beziehungsweise der Komponist Tjark Baumann und der KreisProjekt-Chor unter Leitung von Kreiskantor Raphael Nigbur.



Der Leserin aus dem Chor, Angelika Döring, ist es zu verdanken, dass die Texte, die sie melodisch vortrug, ans Herz gingen


Atempause Musik&Wort am 26. September 2017: Luther musikalisch und brieflich

Zwei Flötenensembles der Martin-Luther Gemeinde, Gifhorn (Leitung Doris Schmidt) und der St. Marien-Gemeinde, Isenbüttel werden zu einem Orchester unter der Dirigentin Heike Schineller. Sechzehn Spielerinnen auf sechs unterschiedlichen Flöten füllen den Altar- und gut gefüllten Kirchenraum mit vollen Klängen.  Karsten Keding hat persönliche Briefauszüge von Martin Luther an Vater, Mutter, Sohn und Frau ausgesucht.

Ein Loblied auf die Musik – Musik&Wort mit der St.Nicolai-Kantorei am 9. September

dank der St. Nicolai-Kantorei unter ruhiger Leitung von Raphael Nigbur und ihrer bewährten Leserin Christa Frenzel.

Gemeindeseminar "Im Zeichen der Rose"

der 4 Stadtgemeinden Gifhorns an 4 Abenden  mit Abschlussgottesdienst
vom 14. bis 26. März, jeweils im Martin-Luthergemeindehaus
3. Abend: Sorry, dumm gelaufen


4. Abend: Von wegen, nix zu machen

Abschlussgottesdienst: echt dufte